FAQ - Häufig gestellte Fragen
Beim Sonnenbaden werden Ihre Hautzellen zur Pigmentproduktion angeregt. Dies geschieht, um das Gewebe direkt unter der Haut vor den Auswirkungen der UV-Strahlung zu schützen. Pigmentzellen produzieren den Farbstoff Melanin: eine Substanz, die die Hautzellen vor Verbrennungen schützt. Die oberste Hautschicht verdickt sich und wird braun. Je natürlicher die Haut pigmentiert ist, desto widerstandsfähiger ist sie gegen ultraviolettes Licht. Ihr Hauttyp, wie lange Ihre Haut bereits Pigmente aufgebaut hat und wie lange sich die Haut an das UV-Licht gewöhnt hat, bestimmt, wie lange Sie die Sonne genießen können, ohne einen Sonnebrand zu bekommen.
- Kontrollieren Sie auf der Tabelle Ihren Hauttyp und errechnen Sie so Ihre Bräunungszeit.
- Entfernen Sie Schmuck, Kosmetikprodukte, wie Make-up und Parfum.
- Einige Arzneimittel und Schönheitsprodukte enthalten Stoffe, die beim Sonnenbaden ungewünschte Reaktionen hervorrufen können. In der Gebrauchsanweisung finden Sie eine Auflistung der Stoffe, die unangenehm mit UV-Strahlen reagieren können. Sehen Sie sich diese Liste genau durch. Erst danach können Sie in Ruhe sonnenbaden
Nein, verkürzen Sie die Bräunungszeit um 20% während der ersten 50 Stunden beim Gebrauch einer neuen Sonnenbank. Während der ersten 50 Stunden verbrauchen die Lampen nicht die normalen 100% an Energie, sondern 120%. Nach den ersten 50 Stunden nehmen die Lampen die normale Kapazität von 100% bis 80% an
Sowohl beim Sonnenbaden in der natürlichen Sonne als auch beim Sonnenbaden unter einem Solarium empfiehlt es sich, die Sitzungen langsam aufzubauen. Da Solarien wie die natürliche Sonne sowohl UVA-Licht (direkte Pigmentierung) als auch UVB-Licht (indirekte Pigmentierung und Hautverdickung) liefern, kann das Solarium genutzt werden, um die Haut auf einen Sonnenurlaub oder die neue Outdoor-Saison vorzubereiten. Indem Sie die Haut nach Monaten mit wenig Sonnenlicht nicht plötzlich für längere Zeit dem Sonnenlicht aussetzen, reduzieren Sie das Risiko schwerer Reaktionen wie Sonnenbrand oder einer Sonnenallergie. Am besten ist es, wenn sich die Haut an UV-Licht gewöhnen kann. Dies ist mit einem Solarium möglich, da die Sitzungszeit genau auf den eigenen Hauttyp abgestimmt werden kann und Sie die Sitzungen entsprechend der Bräunung Ihrer Haut aufbauen können.
Während des Bräunens werden Ihre Hautzellen animiert um Pigmente zu produzieren. Dadurch soll das direkt unter der Haut liegende Gewebe gegen schädliche Effekte der UV-Strahlung geschützt werden. Die Pigmentzellen fördern das farbige Melanin: einen Stoff, der die Hautzellen vor Verbrennung schützt. Die oberste Lage der Haut verdickt sich und nimmt Bräune an. Je stärker die Haut von Natur aus pigmentiert ist, desto besseren Widerstand bietet sie gegenüber dem ultravioletten Licht. Jeder Hauttyp hat es also in der Hand wie lange er von der Sonne geniessen kann ohne zu verbrennen.
Normalerweise kommt das nur vor, wenn Sie eine Sonnenkombination (Sonnenbank und –himmel) gebrauchen. Hierbei entstehen die sogenannten Druckflecken. Diese entstehen durch das Körpergewicht, das an bestimmten Stellen gegen das Acryl gedrückt wird. Dabei wird das Blut an diesen Stellen weggedrückt und somit kann der Sauerstoff nicht mehr zur Haut gelangen. Dadurch wird die Bräunung beeinträchtigt. Um dieses Problem zu vermeiden, verändern Sie Ihre Position ab und zu während des Bräunens.
2 bis 3 Bräunungen pro Woche erhalten Ihrem Teint die richtige Farbe.
UV-Strahlung schadet dem blossen Auge, deshalb raten wir dringend ab unter der Sonnenbank zu lesen .Wir empfehlen Ihnen die spezielle UV-Brille während des Sonnenbankaufenthaltes zu tragen und nicht mit ungeschützten Augen in die Lampen zu schauen.
Nein. Die Sonnenbank bietet Ihnen die Möglichkeit um neben dem Bräunen sich auch noch herrlich zu entspannen. Nachdem die eingestellte Zeit vorbei ist, schaltet die Sonnenbank automatisch aus.
Eines der größten Missverständnisse über das Solarium ist, dass sich das Licht der Röhren vom Sonnenlicht draußen unterscheidet. Genau wie die natürliche Sonne bieten moderne Bräunungsröhren eine Kombination aus UVA und UVB. Filter verhindern, dass UVC aus den Röhren austritt, genauso wie die Ozonschicht in der Natur als Filter für die Sonne fungiert. Die Stärke der Solarien lässt sich mit der Stärke der Mittagssonne am Mittelmeer vergleichen. Im Gegensatz zur natürlichen Sonne ist bei den Solariumröhren immer klar, wie viel Sonnenlicht auf die Haut gelangt. So können Sie die Sonne verantwortungsbewusst genießen, ohne dabei einen Sonnenbrand zu bekommen.
Die Lampen der Sonnenbank enthalten einen geringen Prozentsatz an UV-B, aber einen grossen an UV-A. Dadurch reagiert die Haut auf die gleiche Weise wie in der Natur, nämlich Bräune anzunehmen und sich zu verdicken. Der Pigmentprozess unter natürlicher oder künstlicher Sonne vollzieht sich genau gleich. Das sogenannte „Sonnenbankbraun“ besteht also nicht. Der braune Teint von Sonnenbank oder natürlicher Sonnen hält gleich lange an.
Wir empfehlen Ihnen kurz vor einer Bräunungseinheit nicht mit Seife zu baden oder zu duschen. Seife beeinflusst die natürlichen Hautfette. Legen Sie sich immer trocken auf die Sonnenbank. Duschen oder Baden nach dem Sonnenbad ist kein Problem, die Bräune bleibt erhalten.
- Ziehen Sie vor der Reinigung der Sonnenbank immer den Stecker aus der der Steckdose. Säubern Sie die Haube mit einem feuchten Tuch. Verwenden Sie dafür nie ein Putzmittel mit Alkohol.
- Nach dem Entfernen der Acrylplatte können sie die Lampen säubern. Einfach nur mit einem Staubtuch.
- Die Acrylplatte können Sie mit einem Spezialacrylreiniger DESINFACT säubern. Nie ein Reinigungsmittel mit Alkohol verwenden. Alkohol beeinträchtigt die UV-Durchlässigkeit der Acrylplatte, ebenso können Kratzer entstehen.
Sie benötigen keine Sonnencreme beim Bräunen auf der Sonnenbank. Nach dem Sonnenbaden empfehlen wir Ihnen jedoch den Gebrauch einer Bodylotion um die Haut vor Austrocknung zu schützen.
Vor und nach dem Sonnen hat Ihre Haut eine gute Behandlung nötig. Eine gute Vorbereitung ist ein Peeling der Haut um die abgestorbenen Hautzellen zu entfernen und die Haut zu egalisieren. Nach dem Sonnen empfiehlt sich eine Körpercreme oder -milch aufzutragen um die Haut weich und geschmeidig zu machen
Ultraviolettes Licht und Kosmetikprodukte können ungewollte Hautreaktionen hervorrufen. Sorgen Sie daher für eine reine Haut vor dem Sonnenbaden.
Sonnenmittel beinhalten Stoffe, welche die Bräunungszeiten beeinflussen können. Nehmen Sie keine Bräunungspillen beim Besuch einer Sonnenbank. Das kann negative Hautreaktionen und Sonnenbrand hervorrufen.
Zuerst stellen Sie Ihren Hauttyp fest. Hierbei nehmen Sie die Hauttyptabelle aus der Gebrauchsanweisung zur Hand. Daneben finden Sie auch die Tabelle für die Bräunungszeiten, die für Sie zutreffen.
Nein. Wenn Sie sich unter natürlicher Sonne bräunen, sollten Sie nicht auch noch unter der Sonnenbank Sonne tanken. Die Bräunungseinheiten der Sonnenbank sind so eingestellt, dass zusätzliches Bräunen in der Natur zu viel ist. Das erhöht die Sonnenbrandgefahr.
Vermeiden Sie die Sonne solange Sie Symptome eines Sonnenbrandes haben. Sie sollten auch die Bräunungszeit entsprechend verkürzen. Wenn die Symptome länger anhalten, sollten Sie unbedingt einen Arzt aufsuchen
Fragen Sie Ihren Arzt um Rat vor Sie sich der Sonne aussetzen oder unter die Sonnenbank gehen. Hautkrankheiten, wie Akne oder Psoriasis, können durch das Sonnenbaden Linderung erfahren, wogegen andere Hautkrankheiten sich verschlechtern können.
In diesem Fall ist es besser, auf die Sonnenbank zu verzichten. Lassen Sie sich am besten von Ihrem Arzt beraten
Personen unter 18 Jahren empfehlen wir den Besuch der Sonnenapparaturen nicht.
Die UV-Strahlen der Sonnenbank sind für das Ungeborene nicht schädlich. Schwangere können jedoch anders auf das UV Licht reagieren, vor allem Frauen mit einer empfindlichen Haut.
UV-Licht, das direkt in die Augen eindringt, kann zu Augenverletzungen führen (Schneeblindheit, Hornhautentzündung, Star)
Beim Gebrauch von Medikamenten sollten Sie vor dem Besuch der Sonnenbank die Beipackzettel lesen oder den Arzt oder Apotheker um Rat fragen. Es ist nachgewiesen, dass beim Gebrauch der nachfolgenden Arzneimittel ein Besuch der Sonnenbank absolut zu vermeiden ist. Auch die echte Sonne ist zu meiden. Diese Medikamente verursachen allergische und giftige Reaktionen, sowie eine Lichtunverträglichkeit:
- Herzmittel: Nifedipine und Amiodaron
- Schlaf/Allergien: Promethazine
- Hautmittel: Tretinoine, Methoxsalen und Kohlenteersalbe
- Antibiotikum:Ddoxycyclin, Tetracycline und Nalidixinsäure
- Schimmelpilz: Griseofulvin
- Entwässerungsmittel: Furosemid
- Zuckerkrankheit: Tolbutamid
- Psychopharmakon: Chlorpromazin
- Rheumamittel: Azapropazon
- Malaria: Chloroquine und Nivaquine
Natürliche und künstliche Sonne sind gleichwertig. Allerdings ist die natürliche Sonne schwerer einschätzbar. Die echte Sonne kann je nach Ihrem Aufenthaltsort, der Tageszeit, der Meereshöhe oder des Wetters einen viel höheren UV-B Anteil haben. Somit haben Sie immer noch ein Sonnenbrandrisiko, auch sind Sie gut vorgebräunt.
Gehen Sie nicht mehr als einmal pro Tag in die direkte Sonne, machen Sie dabei keinen Unterschied zwischen echter Sonne und Sonnenbank. Bei einem normalen Aufenthalt in der Natur, sollten Sie nicht mehr als 50-mal im Jahr die Sonnenbank besuchen.
Die UV-Strahlen der echten und künstlichen Sonne unterscheiden sich nicht
Sonnenbank ist gesünder und sicherer als natürliche Sonne, so lange Sie sich an die vorgeschriebene Dosierung und die vorgegebenen Bräunungszeiten halten. Hier führen wir die Gründe auf:
Hautanalyse:
Auf unserer Webseite können Sie alles über Hautanalyse finden. So können Sie Ihren persönlichen Hauttyp bestimmen. Denken Sie daran, dass jeder Hauttyp anders bräunt.
Die Lampen
Die Bräunungslampen in Ihrer Sonnenbank sich maschinell gefertigt. Somit kann genau festgelegt werden, wie viel ultraviolettes Licht abgegeben werden soll. Gegenüber der echten Sonne bietet das einen grossen Vorteil. Die Werte der natürlichen Sonne sind oft sehr unterschiedlich, da die UV Werte abhängig sind von:
Jahreszeiten
Im Sommer ist die Sonneneinstrahlung stärker als im Winter.
Tageszeiten
Um die Mittagszeit ist die UV-Einstrahlung am höchsten.
Standort gemessen am Meeresspiegel
Je höher desto grösser ist die Sonnenbrandgefahr.
Standort auf der Erde
Auf dem Äquator ist die Sonneneinstrahlung stärker als auf anderen Plätzen der Erde. Beim Sonnen unter freier Natur ist die UV-Einstrahlung nicht messbar. Eine Sonnenbank gibt immer eine eingestellte Dosis von ultraviolettem Licht ab.
Zeitdauer
Sinnvolles Bräunen heisst nur eine bestimmte Zeit den blossen Körper der Sonne aus zu setzen. An einem durchschnittlichen Sommertag sollten Sie nicht mehr als 25 Minuten pro Körperseite an die Sonne. Natürlich geht man viel mehr an die Sonne, einen ganzen Mittag, einen ganzen Tag oder sogar eine ganze Woche, obwohl 25 Minuten pro Körperseite am Tag ausreichen würden. Bei der Sonnenbank können Sie die Zeitschaltuhr einstellen und somit nur die im Voraus berechnete Bräunungszeit unter der Bank liegen. Diese Zeit ist ausreichend um einen braunen Teint zu erreichen und nicht zu verbrennen.
Braun werden im Urlaub
Angenommen, Sie gehen schon vorgebräunt in Urlaub und müssen deshalb nicht mehr den ganzen Tag an die Sonne um einen schönen braunen Teint zu bekommen. Durch den braunen Teint hat die Haut schon eine leichte Verdickung und somit schon einen natürlichen Schutz vor UV-Strahlung. Wenn Sie sich vorgebräunt der natürlichen Sonne aussetzen ist die Gefahr eines Sonnenbrandes geringer. Bei der Bräunung unter der Sonnenbank verdickt die Haut weniger als beim Sonnenbaden unter der natürlichen Sonne. Das heisst allerdings, dass Sie bei maximaler Bräune von der Sonnenbank noch immer unter der natürlichen Sonne einen Sonnenbrand bekommen können. Die Menge an UV-B, die eine Sonnenbank abgibt ist viel geringer als die der echten Sonne (UV-B verursacht übrigens die Verbrennung der Haut).
Zusammenfassend können wir feststellen, dass es gesünder und sicherer ist unter der Sonnenbank zu Sonnen als unter der echten Sonne.
Zusammenfassend können wir feststellen, dass es gesünder und sicherer ist unter der Sonnenbank zu Sonnen als unter der echten Sonne.
1. Wir sind gut vorbereitet (Hauttypbestimmung & Lampen)
2. Die Bräunungszeit kann nach Anleitung dosiert werden und wir Bräunen uns nur so oft es notwendig ist
3. Wir müssen uns dann im Urlaub nicht mehr unnötig viel der Sonne aussetzen.
Schrittmacher werden durch den Fabrikanten weitläufig getestet und sind widerstandsfähig gegen normale Einstrahlung. Sie können also bedenkenlos mit einem Schrittmacher unter die Sonnenbank.
Ja, prinzipiell dürfen Sie mit Krampfadern sonnen. Allerdings empfehlen wir Ihnen Ihre Beine dabei etwas hoch zu lagern, vielleicht mit einer Handtuchrolle. Nach einer Krampfaderbehandlung sollten Sie die Sonne jedoch in den ersten Wochen meiden
Nach einer gewissen Zeit nützen sich alle Tattoos etwas ab und verlieren an Farbe, aber das ist nicht direkt auf ultraviolette Strahlung zurück zu führen. Es kann aber sein, dass Farben, wie grün und rot, bei Lichteinstrahlung eine allergische Reaktion hervorrufen. Wir empfehlen Ihnen deshalb beim Sonnenbaden unter der Sonnenbank oder unter natürlicher Sonne das Tattoo mit einem Sunblocker ab zu decken.
Ja, aber setzten Sie die beigelieferte Schutzbrille auf. So werden Ihre Augen vor der UV-Einstrahlung geschützt
Ja, für ältere Menschen kann sich ein Besuch der Sonnenbank sogar positiv auswirken. Muskelschmerzen und Rheumabeschwerden können sich vermindern. Zudem fördert die Sonneneinstrahlung (vor allem UV-B) die Produktion von Vitamin D3 (verhindert spröde Knochen).
1. Der Raum darf in keinem Fall feucht sein. Also nie in ein Badezimmer.
2. Der Raum muss über eine gute Luftzirkulation verfügen.
Eine Acrylplatte hat eine Lebensdauer von 1200 bis 1500 Verbrauchsstunden. Nach dieser Zeit nimmt die UV Durchlässigkeit der Platten sehr schnell ab. Sorgen Sie für eine rechtzeitige Erneuerung. Nehmen Sie dazu Kontakt mit Ihrem Händler auf. Die Lampen müssen durch Lampen des gleichen Typs erneuert werden.
Im Durchschnitt müssen die Lampen nach ca. 500 Stunden Brenndauer ausgewechselt werden. Sollten Sie Zweifel an der Stärke der Lampen haben, so lassen Sie diese bei einem Fachhändler in Ihrer Nähe nachmessen.
Erneuern Sie die Lampen rechtzeitig, ersetzen Sie die Lampen wieder durch den gleichen Typ.
Alte Bräunungslampen dürfen nicht im Hausmüll entsorgt werden. Da es sich um chemische Produkte handelt, gehören sie in den Sondermüll. Bitte bringen Sie Ihre gebrauchten Lampen zum nächstgelegenen Wertstoffhof oder zu einer entsprechenden Sammelstelle
Nein, eine Sonnenbank ist kein grosser Stromverbraucher. Eine Sonnenbank mit 10 Lampen je 100 Watt verbraucht bei einer Bräunungseinheit von einer halben Stunde nur 0,5 kWh. Eine Waschmaschine verbraucht bei einem Waschgang von 90 ͦ durchschnittlich 2 kWh.